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Schwarz-Weiß - Fotografie in Westdeutschland 1945 bis 2000

... der Kulturbund lädt ein.

Seit 1989 hat der Mediziner Dr. Michael Schupmann mit seiner Frau Ingrid eine exquisite Sammlung Westdeutscher Fotokunst zusammengetragen, die bereits  in vielen Museen ausgestellt wurde, die nächste in Polen findet im Herbst 2023 statt.
Arbeiten vieler wichtiger deutscher Autorenfotografen und -Fotografinnen und aller nennenswerten künstlerischen Strömungen der Schwarz-Weiß-Fotografie in Westdeutschland nach 1945 (und im Wesentlichen bis 2000 mit späteren Ergänzungen) sind vertreten: angefangen bei den Mitgliedern der Gruppe „fotoform", die nach dem Zweiten Weltkrieg durch ungewohnte Sichtweisen und Dunkelkammerexperimente auf sich aufmerksam machten, über die Reportagefotografie einer Barbara Klemm oder eines Will McBride bis hin zu den nüchternen Dokumentarfotografien von Bernd und Hilla Becher oder konzeptuellen Ansätzen bei Floris M. Neusüss und Andreas Müller-Pohle oder Thomas Kellner. Dabei beruht die Kraft der Sammlung auch darauf, dass sie sich weitgehend auf analoge Schwarz-Weiß-Fotografie konzentriert.
Im Buchcafé präsentiert Michael Schupmann auf der Leinwand großformatig eine repräsentative Auswahl von digitalen Abbildungen der ca 750 analogen Originalfotografien der Sammlung.
Jeder Liebhaber von herausragender Fotografie und kunstgeschichtlich Interessierte wird einen teils nachdenklich stimmenden, teils genussvollen Abend erleben.

Die Sammlung Schupmann wird musikalisch begleitet von Holger Reuning

Sa, 03.06.2023

19:30 Uhr

8 €

5 €

8 € inkl. Vorverkaufsgebühr
5 € inkl. Vorverkaufsgebühr