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Barbara – von Paris nach Göttingen

Musikalisch-literarische Hommage an die große Chansonnière


„Von Paris nach Göttingen“ erzählt die Lebensgeschichte der französischen Sängerin Barbara, bürgerlich Monique Cerf (1930–1997): von ihrer Kindheit im besetzten Frankreich über ihren Weg zu einer prägenden Stimme des französischen Chansons bis zu ihrem berühmten Lied „Göttingen“, einem musikalischen Symbol der deutsch-französischen Versöhnung.

Catherine Le Ray inszeniert den Abend auf Grundlage von Barbaras außergewöhnlicher, unvollendet gebliebener Autobiografie. Zu hören sind Barbaras eigene Chansons und Lieder, die sie selbst gesungen hat – darunter Stücke von Édith Piaf, Jacques Brel und Georges Moustaki aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein Porträt, das Barbaras Lebensgeschichte mit der Musik verbindet, die sie geprägt hat.

Catherine Le Ray interpretiert Barbaras Werk zweisprachig (Französisch/Deutsch) und verbindet Chanson, Lesung und Erzählung zu einem musikalisch-literarischen Abend. Sie wuchs im Paris Barbaras auf und war der Künstlerin auch beruflich eng verbunden. Catherine Le Ray trat sowohl im Pariser Cabaret „L'Écluse“ auf, wo Barbara ihre Karriere begann, als auch im Jungen Theater Göttingen, in dessen Garten Barbara 1964 ihr Lied „Göttingen“ schrieb. Mehrfach arbeitete Catherine Le Ray dabei mit Musikern zusammen, die zuvor Barbara begleitet hatten.

Frédéric Langlais (Akkordeon, Saxophon, Bandoneon) wurde 1994 im Alter von 16 Jahren jüngster Akkordeon-Weltmeister. Für sein musikalisches Schaffen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Prix SACEM (1993) und den Prix Francis Baxter (2002).


Der örtliche Vorverkauf beginnt in der Regel vier Wochen vorher und endet am Veranstaltungstag gegen Mittag, bei Sonn- und Feiertagen am letzten Öffnungstag davor. Online gelten andere Vorverkaufszeiten. Weitere Infos unter Tickets.


Sonntag, 25. Oktober 2026

Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr

VVK 20,00 € online zzgl. Gebühren, erm. 15,00 € |
AK 25,00 €, erm. 20,00 €